Ehemaligentreff

Liebe Ehemalige,

leider haben sich Ihre und unsere Möglichkeiten der gegenseitigen Kontaktaufnahme seit einigen Monaten verändert, denn der Betreiber des ALUMNI-PORTALS -  über den sich viele  Ehemalige mit ihrer E-Mail-Adresse haben registrieren lassen - hat die Seite geschlossen. Das führt dazu, dass die Suche nach ehemaligen Mitschüler*Innen erschwert wird.

Auch wir vermissen die Kontaktmöglichkeiten, denn es gibt immer wieder Veranstaltungen und Vorhaben, zu denen wir Sie gern einladen und mit speziellen Informationen versehen wollen.

Daher pflegen wir nun eine eigene Datenbank, wer mit aufgenommen werden möchte, sende bitte eine Email an ehemalige@gs-wulfen.de

Besten Dank und auf ein herzliches Wiedersehen bei unserem Berufsorientierungstag bzw. Ehemaligenfest!

Ihre GSW

„Helfende Hände“ gegen Rassismus im Alltag

Unter diesem Motto führte die SV der GSW eine erfolgreiche Aktion gemeinsam mit den SuS in der Woche vom 18.3. bis zum 21.3. durch. Zum Anlass nahmen sie, wie im vergangenen Jahr, die Internationale Woche gegen Rassismus, um öffentlich Flagge zu zeigen.

Bei einer Mitmach-Aktion, bei der alle SuS der GSW teilnehmen konnten, wurden zum Beispiel Erfahrungen und Erlebnisse, die mit Rassismus im Alltag zu tun haben, durch auf Tapeten aufgezeichnete Personenumrisse dargestellt und geschildert. Als Reaktion darauf entstanden Handumrisse, gefüllt mit Lösungsvorschlägen, Hilfen, Tröstungen - die „Helfenden Hände“. Außerdem gab es noch eine „Person“, in der jeder die Frage: „Bist du schon mal Rassismus im Alltag begegnet?-Wenn ja, schreibe ja.“ beantworten sollte, sodass schnell durch die Menge der Antworten bildlich klar wurde, wie präsent dieses Thema ist. Es herrschte eine rege Beteiligung an SuS, aber auch an Lehrerinnen und Lehrern.

Während der Aktion gab es zusätzlich Infomaterialien zu den unterschiedlichen Arten von Rassismus. Die entstandenen Plakate werden in der Schule aufgehängt, um eine Nachhaltigkeit der Aktion zu gewährleisten.

Das Ziel der SV bei dieser Aktion war nicht die Weltebene, sondern der (Schul-)Alltag, der jeden betrifft. Weiter ist ihnen wichtig, durch zeichensetzende Aktionen Rassismus vorzubeugen und Loyalität zu lehren und besonders zu leben. Im Verlauf der Aktion kamen viele SuS aus ganz unterschiedlichen Jahrgängen zu diesen Themen ins Gespräch. Dabei wurde von den Älteren erklärt, aber es wurde auch untereinander diskutiert, sodass Rassismus ein wiedergefundenes Gesprächsthema ist. Ziel erreicht!

GSW: 45. Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch zum 45sten Geburtstag der Gesamtschule Wulfen – eine der frühen Gesamt­schulen in NRW und eine Schule, die weder in die Jahre noch in die Midlife-Crises geraten ist. „Denn anlässlich ihres Geburtstages stellt sich die Schule in Wulfen als ein zuverlässiges und dennoch junges und agiles Format auf“, freut sich Schulleiter Hermann Twittenhoff und weiter: „Dank einer agilen Lehrerschaft und vielseitig interes­sierter und begabter Schüler ist die Gesamtschule Wulfen ein beliebter und qualifizierter Lernort geblieben, der sich den ändernden Anforderungen öffnet und Heraus­forderungen annehme und sie bewältigte. Heute sei sie „die“ Kulturschule Dorstens, worauf sie sehr stolz sei. „Jeden neuen Jahrgang 5 starten wir mit zwei Bläserklassen und wir überdies haben ein Kunstatelier“, sagt Hermann Twittenhoff.

Durch die Teilnahme am Kulturagentenprogramm verfolgt die Schule eine Erweiterung ihrer bereits bestehenden Ansätze zur kulturellen Bildung. Dies beispielsweise in Form von regelmäßigen Kultur- und Kunstworkshops mit Künstlern und Kulturschaffenden der Region, dem Besuch von Theateraufführungen mit Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Diese Projekte werden koordiniert durch die Kollegin Katrin Block, die als Kulturbeauftragte des Programms dessen Umsetzung und Transport in die Schulgemeinde begleitet. Die Kultur­agentin ist Ariane Schön.

Angefangen als eine der ersten Gesamtschulen in NRW, als Versuchsschule von vielen sehr kritisch beäugt, hat sie sich von einer Stadtteilschule für Wulfen zu einem festen Bestandteil in der Dorstener Schullandschaft entwickelt. „Geht man nach den Anmeldezahlen der vergangenen Jahre, so ist sie mittlerweile sogar die größte Schule Dorstens und die‘. Kulturschule Dorstens“, so Hermann Twittenhoff weiter. Diese regionale Wertschätzung geht einher mit einer ständig wachsenden Bedeutsamkeit als Entwicklungs- und Fortbildungsstandort für richtungs­weisende Entwicklungen für die Schulen in der näheren und weiteren Umgebung: angefangen mit der For­mulierung und Erprobung von Lehrplänen für damals noch unbekannte Fächer, wie ‚Naturwissenschaften‘, oder ‚Darstellen und Gestalten‘ über die langjährige Nutzung als Fortbildungszentrum für Schulverwaltungs­programme bis hin zu der Funktion als Modellschule für den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern in der Gegenwart. „Seit nunmehr 25 Jahren gibt es an unserer Schule die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne besonderen Förderbedarf und damit ist unsere Schule in diesem Bereich eine der Vorreiterschulen landesweit – ein Grund mehr, kräftig zu feiern“, betont Hermann Twittenhoff.

Als Reformschule begreife sich seine Schule als eine lernende Organisation, für die die ständige Bilanzierung und Verbesserung ihrer zentralen Arbeitsbereiche Unterricht, individuelle Förderung, soziales Lernen oberste Priorität habe. Aus diesem Geist der Erneuerung heraus wandele sich Lernen weg von der frontalen Berieselung hin zur individuellen Lernreise. Allein oder in der Gruppe.

Damit alle Schüler ihre individuellen Stärken entdecken können, gibt es seit vielen Jahren Bläserklassen in jedem Jahrgang, wurde kulturelle Bildung zu einem Ent­wicklungsschwerpunkt, gibt es Förderprogramme für Schüler mit besonderen Interessen, die zu ganz beson­deren Leistungen führen. Dies alles gelingt nur, weil an dieser Schule eine außergewöhnlich engagierte und motivierte Schulgemeinde in einem Geist der konstruktiven Zusammenarbeit die anliegenden Aufgaben gemeinsam meistert. Man nehme, so Hermann Twittenhoff, ein Kollegium erster Klasse, einen Mitarbeiterstab, der seines Gleichen sucht, eine überausfreundliche, offene Schülerschafft und eine sehr kooperative Elternschaft.

„Der Schulträger, die Stadt Dorsten, hat dieses besondere Engagement für die Kinder Dorstens immer wieder durch besondere Renovierungs- und Erhaltungsmaßnahmen gewürdigt“, bedankt sich Hermann Twittenhoff abschließend. Für diese besondere Wertschätzung sei er der Stadt Dorsten zu besonderem Dank verpflichtet.

 

GSW: 45. Geburtstag Siegerpaar


Anlässlich des Schuljubiläums  kleideten sich Lehrer und Schüler an einem Tag besonders festlich. In einem Foto Booth Wettbewerb wurde das „chicste“ Paar gesucht. Die Sieger hat eine Jury der Schülervertretung (SV) ausgesucht. Es sind Umar Isha (EF), Isha Sahi und Meshal Sahi. Gewonnen haben sie einen Shopping-Gutschein in Höhe von 30 Euro.

Anne Frank Ausstellung

Am 12. Juni 2019 wäre Anne Frank 90 Jahre alt geworden. An ihrem Geburtstag erinnern die Schüler der Gesamtschule Wulfen an das jüdische Mädchen, ihr weltberühmtes Tagebuch sowie die sechs Millionen Opfer des Holocaust. „Wir sind eine ‚Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage‘ und präsentieren zum Aktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus die Ausstellung ‚Anne Frank 90‘“, sagt Schulleiter Hermann Twittenhoff. Er eröffnet am 12. Juni um 10.30 Uhr diese Ausstellung. Geplant ist eine Führung von Schülern für Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10. Gleichzeitig wird ein Schwerpunkt auf dieses Thema im Unterricht dieser Jahrgangsstufen in dieser und der darauffolgenden Woche gelegt.

Die Ausstellung „Anne Frank 90“ zeigt auf acht großformatigen Plakaten Anne Franks Lebensgeschichte. Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren. Gemeinsam mit ihrer jüdischen Familie emigrierte sie nach der Machtübernahme der National­sozialisten in die Niederlande. Aufgrund der Besatzung durch die Wehrmacht und der antisemitischen Verfolgung versteckte sich die Familie Frank in Amsterdam. Im Versteck schrieb Anne Frank zwischen 1942 und 1944 ihr später weltberühmtes Tagebuch. Am 4. August 1944 wurden die Untergetauchten entdeckt, verhaftet und deportiert. Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen im Alter von 15 Jahren. „Zum Aktionstag setzen sich unsere Schüler mit der Biografie von Anne Frank in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Dabei gehen sie auch der Frage nach, welche Bedeutung die Erinnerung an den Holocaust für die Gegenwart besitzt“, so Hermann Twittenhoff und weiter: „Er motiviert junge Menschen, sich für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft einzusetzen.“

Die Ausstellung richtet sich sowohl an alle interessierten Schüler als auch an interessierte Besucher der Bibi am See.

Pfiffige Schüler der Gesamtschule Wulfen Bürgermeister Tobias Stockhoff steht 6-Klässlern Rede und Antwort

„Wie lange arbeitet eigentlich ein Bürgermeister? Warum muss man für Hunde Steuern zahlen und gilt das eigentlich auch für Katzen? Wie läuft das eigentlich mit so einer Hochzeit?“ Diese und ähnliche Fragen konnten nun Schüler der Klasse 6.5 der Gesamtschule Wulfen dem Bürgermeister der Stadt Dorsten persönlich stellen. Bürgermeister Tobias Stockhoff gab der Schulklasse in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Marita Lödding während einer Unterrichtsstunde einen Überblick über die Arbeit in der Stadtverwaltung. Tobias Stockhoff freute sich über das Interesse der Schüler, denn häufig haben Kinder und Jugendliche nur recht vage Vorstellungen darüber, was alles in einem Rathaus erledigt wird. „Die Schüler hatten sich allerdings im Unterricht vorbereitet und hielten jede Mengen Fragen parat“, so Marita Lödding.

GSW: Wanderausstellung „NRW wird leiser“

Noch bis zum 07.06.2019 ist die Ausstellung „NRW wird leiser“ des NRW-Umweltministeriums in der Mediothek der Gesamtschule Wulfen zu sehen. „Sie zeigt, welche Bedeutung der Lärm, der im Haus und im häuslichen Umfeld entsteht, für Gesundheit und Wohlbefinden hat“, erklärt Schulleiter Hermann Twittenhoff. Die Ausstellung informiert über praktische Möglichkeiten jedes Einzelnen, Lärm zu vermindern oder zu vermeiden und damit sich selbst, seine Familie und seine Nachbarn vor Lärm zu schützen.

Die Wanderausstellung „NRW wird leiser“ zeigt auf, wie das Hören funktioniert, wann Geräusche zu Lärm werden und wie dieser den Menschen beeinflusst. An zehn interaktiven Stationen können die Schüler und Besucher viel sehen, hören und fühlen – und selbst tätig werden: So kann man beim Kurbeln eines Reifens dessen Geräuschemissionen messen oder herausfinden, wie laut der eigene MP3-Player am Ohr eigentlich ist. „Schüler und Besucher können den Schall der eigenen Stimme sichtbar machen, verschiedene Materialien zur Schalldämmung testen und den Weg des Schalls durch das menschliche Ohr nachvollziehen“, so Olaf Herzfeld, Leiter der Bibi am See. Auch werde dieses Angebot gerne von ganzen Schulklassen angenommen. Anmeldungen nimmt die Bibi am See entgegen.

Die Thematik ist aktuell: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes fühlen sich in Deutschland 54 Prozent der Bürgerinnen und Bürger durch Straßenlärm und etwa 42 Prozent durch Nachbarschaftslärm gestört oder belästigt. Aber auch in anderen Lebensbereichen kommt es häufig zu einer Belastung durch unerwünschte oder zu laute Geräusche. Lärm beeinträchtigt dabei nicht nur unser Wohlbefinden, sondern kann nachweisbare gesundheitliche Folgen haben. Bereits rund ein Viertel aller Jugendlichen leidet an nicht heilbaren Hörschäden oder Tinnitus-Symptomen. Auch das Herz-Kreislaufsystem kann durch Lärm beeinflusst werden. Konzentrations­schwäche, Schlafstörungen und Bluthochdruck sind häufige Lärmfolgen.

Die Wanderausstellung ist ein Ergebnis des Aktions­bündnisses „ NRW wird leiser“. Es hat zum Ziel mit bewusstem Verhalten Lärm im häuslichen Umfeld zu vermeiden.

Veränderungen im PPD (Beratung)

Der Dipl. Sozial- und Medienpädagoge Martin Reuer ist in der Zeit vom 07.05.2019 - 07.07.2019 in Elternzeit und damit nicht an der Gesamtschule Wulfen im Dienst. Die Vertretung bis zu den Sommerferien übernehmen Frau Hillmer- Sprung (02369-915828) und Frau Weber (02369-915862).

Bei dringenden Anliegen in der Jahrgangsstufe 9/10 können Sie sich auch an die Abteilungsleitung Frau Richert wenden.

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