Bei strahlendem Sonnenschein kämpften die Jungs der D-Jugend Schulmannschaft der Gesamtschule Wulfen am 2.5.2016 in Ahaus bei den Bezirksmeisterschaften im Fußball um die Teilnahme an den Landesmeisterschaften 2015/16. Trotz viel Herz und großem Engagement waren die Gegner schlussendlich doch zu stark.
Mit ein wenig mehr Glück (man traf ganze sechs mal Aluminum) wäre ein noch besseres Abschneiden möglich gewesen.
So spielte man gegen das Werner von Siemens Gymnasium (Gronau) in einer temporeiche Partie 3:0. Gegen das Nepomuceum Gymnasium (DFB-Partnerschule Coesfeld) traf man leider nur die Latte und den Pfosten, sodass man unglücklich mit 0:3 unterlag. Gegen das Pascal-Gymnasium (Münster) mobilisierten unsere Jungs noch einmal alle Reserven und lieferten den Zuschauern zahlreiche spannende Zweikämpfe, erstklassigen Fußball und starke Paraden. Am Ende musste man sich jedoch auch hier mit 0:1 geschlagen geben.
Bezirksmeister
Wir bedanken uns bei Kevin Rebling, Dustin Klees, Luka Zink, Luca Krebber, Moritz Leiers, Pascal Müller, Paul Mecking, Markus Zavalov, Damian Helke, Jan Luka Lisdau, Koray Kaesling für einen großartigen vierten Platz bei den Bezirksmeisterschaften 2015/16.

Dichtes Gedränge in der Schulstraße und im Foyer der Gesamtschule Wulfen: Mehr als 500 Schüler suchten Rat für ihr späteres Berufsleben bei mehr als 40 Unternehmen und zehn Universitäten, die sich am Berufsorientierungstag in der GSW präsentierten.

Hinzu kamen dreißig ehemalige Schüler, die aus der gesamten Bundesrepublik und auch aus den Niederlanden anreisten und in einer Art Speed-Dating zur Verfügung standen. „Der Übergang von der Schule in den Beruf stellt für viele Schüler eine große Schwierigkeit dar.

An dieser wichtigen Nahtstelle in den Berufsbiografien der Jugendlichen ist Unterstützung erforderlich, damit möglichst alle zur Teilhabe am Berufs- und Arbeitsleben befähigt werden“, sagte Johannes Kratz, Leiter der Gesamtschule Wulfen. Deshalb stünde die Steigerung der Ausbildungsfähigkeit und Berufswahlkompetenz der Schüler im Fokus seiner Schule.

Ob Wilhelms-Universität Münster, RWTH-Aachen oder Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, alle waren von der hohen Frequentierung und dem starken Interesse begeistert. Den gleichen Eindruck gewannen die Vertreter der verschiedenen Firmen. Hier reichte die Ausstellerliste von „A“  wie Aldi oder Apothekerverband bis X wie „Xervon Gerüstbau“.

Groß war die Vielfalt in der Art der Präsentationen, entsprechend groß die Beteiligung bei den Mitmach-Ständen, etwa das Blutdruckmessen und die Spritzenkunde am Stand der Pflegeschule St. Elisabeth, Wirkungsweisen von Kräutern und Ölen erkunden bei „dm“, Metallrosen formen mit Hammer und Zange. „Wobei besonders Mädchen durch ihr Gespür für Form und Material auf sich aufmerksam machen“, freute sich Hans Joachim Balster von der Metallinnung. Ein weiteres Highlight war der aufwändig ausgestattete Bus der Bauindustrie, der an seinem Standort außerhalb des Schulgebäudes zahlreiche Neugierige anlockte.

Besondere Aufmerksamkeit erfuhren die zahlreichen Ehemaligen. Sie deckten kompetent die Themenbereiche Architektur, Einzelhandel, Juristerei, Schauspiel, Eventma­nagement, Industrie, Versicherungswesen, Wirtschaft  und Wissenschaft von Biologie bis Politik und Psychologie ab. „Wir hatten heute eine Supergelegenheit, den Jugendlichen etwas zu vermitteln, was ihnen hilft, sich manchmal vor Umwegen nicht zu fürchten, aber rea­listisch zu bleiben und zu erkennen, den eigenen Weg zur Zufriedenheit zu finden und zu gehen. Wir kommen wieder“, versprach Neurowissenschaftler, Hartmut Schütze. „Dass so viele Ehemalige gekommen sind“, so die Organisatorin Johanna Scholz“, zeigt natürlich auch, wie eng sie noch immer mit ihrer alten Schule verbunden sind.“

Zum traditionell sich anschließenden „Ehemaligenfest“ am Abend, das von den Oberstufenschülern mit viel Engagement vorbereitet wurde, zog es in diesem Jahr rund 150 Ehemalige, die dem Dauerregen trotzten und bei Bier und Grillwürstchen Neuigkeiten austauschten, in Erinnerungen schwelgten, auf dem „Best-Friend-Sofa“ für ein Foto Platz nahmen und sich  vom gut gelaunten Schulleiter, Hans Kratz, durch die wieder komplett sanier­te Schule führen ließen. Der nächste Berufsorientie­rungstag ist in zwei Jahren geplant.

Am Donnerstag, 14.04. haben Schülergruppen aus allen Jahrgangsstufen ihre Ergebnisse aus der Projektwoche zum Thema „Globales Lernen“ der Öffentlichkeit in der BiBi am See präsentiert.

Die tollen und facettenreichen Produkte können dort noch bis Ende April angesehen werden.

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Fotos: Ch.Gruber

Am vergangenen Donnerstag Nachmittag (07.04.) fand auf der Empore der BiBi die Präsentation des in der Projektwoche vor Ostern erstellten Trickfilms statt, den die Klasse 6.1 unter der Leitung von Stefanie Wunsch in Kooperation mit der Regionale2016 erstellt hat.
Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit Medienprofis einen sehenswerten Film zu erstellen, der nun auch im Internet verfügbar ist:

Im Film „Auf der Suche nach dem Grünschatz“ erklären die Schülerinen und Schüler anschaulich die Funktionsweise einer Biogasanlage und setzten sich kritisch mit Monokulturen auseinander.
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Foto: GSW

Die Eltern der Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 6.1 und die Gäste ,des jeden Donnerstag zwischen 15 und 17 Uhr geöffneten BiBi-Cafes „Cafesatz“, waren vom Film und vom leckeren Kuchen begeistert.

Das nächste Ehemaligenfest steht vor der Tür: Am 29. April soll es wieder ab 19.00 Uhr rundgehen.

Alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer sind eingeladen, sich auf einen Plausch in der GSW treffen, die inzwischen nicht mehr Baustelle ist, sondern in- und außenwändig neu gestaltet ist.

Die jetzigen Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Oberstufe, wollen sich mit ihrem Engagement an diesem Abend für das Engagement der Ehemaligen bedanken, die am Vormittag so bereitwillig als Gesprächspartner/innen zur Verfügung gestanden haben, um Orientierung und hilfreiche Tipps für die Studien- bzw. Berufswahl zu geben.

In lockerer Form soll dann am Abend bei Speis und Trank Gelegenheit zum Austausch von Neuigkeiten und Anekdoten sein.

Wir hoffen auf Euer zahlreiches Erscheinen!

Herzliche Grüße und bis bald

Johanna Scholz